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Was Maler Kosten

Kostenfaktoren bei Malerarbeiten

Beim Streichen Ihrer Wände oder beim Anbringen Ihrer neuen Wohlfühl-Tapete ist der größte Kostentreiber natürlich die Zeit, welche die Maler zur Fertigstellung des Auftrages benötigen. Natürlich ist jeder Auftrag individuell, keine Wohnung ist wie die andere. Hier stellen wir die Klassiker vor, welche Zeit und damit Kosten beeinflussen.

Vorarbeiten

Bevor der Maler mit seiner eigentlichen Arbeit anfangen kann, müssen die richtigen Bedingungen dafür geschaffen werden. Die Räume müssen abgeklebt werden, Möbel müssen verrückt und eventuell mit Folie geschützt werden. Bei sehr verwinkelten Zimmern kann dies einen Großteil der Arbeitszeit einnehmen.

Untergrund

Viele vergessen, dass vor dem Streichen oder Tapezieren erst einmal der Untergrund vorbereitet werden muss: Der Untergrund muss nämlich glatt sein. Das Ebnen von Flächen bringt natürlich extra Kosten für den Maler mit sich. Bei Rigipswänden zum Beispiel müssen zuerst die Fugen verspachtelt werden und oft direkt die ganze zu streichende Wandfläche. Da auch unsere Maler nur Menschen sind, kann die Spachtelmasse nicht perfekt glatt aufgetragen werden. Daher muss die Wand im Anschluss an die Spachtelarbeiten noch geschliffen werden. Nachdem die Wand glatt wie ein Babypopo ist, muss eine Grundierung aufgetragen werden. Auch bei Betonuntergrund muss zum Beispiel vor dem Beginn des Streichens erst eine Grundierung erfolgen.

Auch wenn der Untergrund bereits glatt ist, kann es unter Umständen zu Mehrkosten kommen. Beim Streichen auf Tapete kommt es zum Beispiel darauf an, ob bereits mehrere Schichten Tapete verklebt wurden oder mehrere Schichten Farbe aufgetragen wurde. Bei mehr als drei Schichten Farbe zum Beispiel würden wir immer empfehlen erst neu zu tapezieren. Die Tapete kann ab einem bestimmten Punkt die Farbe nicht mehr richtig aufnehmen. Einfach drüber zu streichen würde zwar Kosten sparen, das Ergebnis wäre aber aller Wahrscheinlichkeit nach nicht zufriedenstellend.

Fenster und Türen

Bei Fenster und Türen gestaltet sich der Arbeitsprozess relativ aufwändig. Eventuelle Schäden müssen erst verspachtelt werden, da auch Fenster und Türen glatt sein müssen, um darauf streichen zu können. Außerdem werden Fenster und Türen klassischerweise erst vorgestrichen und dann lackiert. Dies bedeutet einen zusätzlichen Arbeitsschritt.

Raucherwohnung

Wohnungen, in denen lange geraucht wurde, weisen oft Rückstände an den Wänden auf. Diese lassen sich nicht mit einfacher Farbe überdecken. Es wird eine bestimmte Farbe benötigt: Isolierfarbe, Nikotinsperre Farbe. Diese Farbe ist bis zu viermal teurer als herkömmliche Wandfarbe.

Decken

Das Streichen von Decken bringt Mehraufwand für den Maler mit sich. Wände lassen sich viel schneller streichen als Decken. Dieses überträgt sich natürlich auch auf die Kosten.

Nicht vergessen: Sie können 20 % Ihrer Handwerkerkosten von der Einkommenssteuer absetzen. Erfahren Sie mehr darüber in unserem Ratgeber.

 

 

Wie Maler Kosten berechnen

Hier sehen Sie einen beispielhaften Auftrag. Darunter befindet sich unsere Kostenkalkulation.

EigenschaftGröße
Wohnfläche100 m²
Wandhöhe2,90 m
Räume4
Zu streichende Wandfläche249 m²

Der Posten sonstige Materialkosten bezieht sich auf Pinsel, Farbrollen, Abdeck- und Klebematerial für Wände und Möbel.

Bei einem solchen Auftrag können Sie zusätzlich 65 € durch die staatliche Förderung von Handwerkerleistungen sparen!

Posten ´Kosten
Personalkosten Vorarbeiten130 €
Matrerialkosten Vorarbeiten80 €
Personalkosten Streichen400 €
Materialkosten Streichen190 €
Nettosumme800 €
Mehrwertsteuer152 €
Endpreis952 €
Von der Steuer absetzbar190,4 €

 

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